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Runde 4: Wichtige Punkte verspielt

Kneuss Gottfried 21.05.2017
   
... da war die Welt noch in Ordnung    
     

In der vierten Runde in der laufenden Meiterschaft schaffte es Schoren B /  Lenzburg nicht, wichtige Punkte zu sammeln. Im ersten Umgang legte die Heimmannschaft mit zwei Ries von 145 und 163 Punkten eine gute Vorlage. Zudem musste sich Obfelden im Ries bereits drei Nummero schreiben lassen, was zur Hoffnung Anlass gab.

Beim ersten Umgang im Ries legten die Heimmannschaft einen fulminanten Start hin. Nachdem der Anschläger den ersten Streich in die Schussblende setzte, landete sein erster gültiger Streich, und somit der erste seiner Mannschaft, bei Schoren B / Lenzburg im Einer als Nummero - was für ein Start. Auch im Schlagen zeigte Obfelden seine Stärke und legte knapp 50 Punkte Vorsprung vor. Im Ries musste dann auch noch der letzte Streich im ersten Umgang unterstrichen werden.

Im zweiten Umgang wurden die Schlagleistungen von Schoren B / Lenzburg etwas besser und der Gegner Obfelden musste sich wiederum zwei Nummero schreiben lassen. Vor dem zweiten Riesumgang für Schoren B / Lenzburg stand es somit mit Nummero 5:2. Obfelden zeigte nochmals seine Schlagüberlegenheit und baute den Vorsprung nochmals weiter aus, so dass am Schluss 105 Schlagpunkte mehr auf dem Konto standen.
Schoren B / Lenzburg vermochte es nicht, den Vorsprung in den Nummero über die Runde zu bringen und kassierte in der Folge ebenfalls noch drei Nummero. Eine herbe Niederlage und die Enttäuschung bei den Spielern war hoch. Fehlt uns einfach der entscheidende Biss, um zu siegen?

Mit 5 zu 5 Nummero siegte Obfelden gegen Schoren B / Lenzburg mit 738 zu 633 Schlagpunkten. Schoren B / Lenzburg belegt aktuell den zweitletzten Platz in der Rangliste der 3. Liga, Gruppe 3.

Das nächste Spiel findet am 28. Mai in Walliswil statt. Dieser Gegner belegt mit gleicher Rangpunktzahl den 7. Tabellenplatz.

   
Die besten Resultate von Schoren B / Lenzburg erzielten an diesem Spieltag Roger Fiechter und Werner Fiechter mit je 58 Punkten. Roger gewann das Generationen-Duell dank dem längeren Streich.